Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes!
Mit einem Fuß im alten Jahr und mit dem anderen bereits im anbrechenden neuen.
Manche der in diesem Gemeindebrief abgedruckten Berichte, Hinweise, Informationen und Einladungen deuten einen Weg an, den wir als Gemeinde bis heute gegangen sind oder noch gehen werden.
Wir sind gemeinsam unterwegs und keineswegs am Ziel. Schritt für Schritt gehen wir voran und hoffen dabei, Sinn und Ziel unseres Lebens nicht aus den Augen zu verlieren.
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Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes!
Ein Geschenk des Himmels – mit Gedanken zum Erntedanktag
Manche Menschen
wissen nicht,
wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.
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Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes!
In der Apostelgeschichte wird im 8. Kapitel von einem Mann und seiner Urlaubsreise erzählt. Als Pilger war er nach Jerusalem gefahren, um den Tempel zu besuchen. Wie öfters auf Reisen, so kommt auch er unterwegs mit einem interessanten Menschen ins Gespräch. Philippus, ein Anhänger Jesu, kreuzt seinen Weg. Dieser erzählt vom Glauben der Christen. Der Reisende ist fasziniert. Auf seiner religiösen Suche war er fündig geworden. Schließlich lässt er sich taufen, um selbst zu diesem Jesus zu gehören. Am Ende wird erzählt, dass er fröhlich seine Straße weiter zog.
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Auf der Höhe der Zeit
„Das Jahr steht auf der Höhe,
die große Waage ruht.
Nun schenk uns deine Nähe
und mach die Mitte gut,
Herr,
zwischen Blühn und Reifen
und Ende und Beginn.
Lass uns dein Wort ergreifen
und wachsen auf dich hin.“
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Das lange Warten auf Ostern – es lohnt sich…
So spät wie in diesem Jahr liegt das Osterfest höchst selten.
Ostern ist – im Gegensatz etwa zum Weihnachtsfest – ein bewegliches Fest, d.h. es wird jedes Jahr an einem anderen Termin gefeiert.
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Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes!
„Wir gehn dahin und wandern von einem Jahr zum andern“ – so heißt es in einem alten und wunderschönen Lied von Paul Gerhardt zum Jahreswechsel.
Seit Beginn des Jahres vertrete ich das Pfarrvikariat in Wenzenbach. So werde ich für einige Monate als Mitwanderer mit Ihnen unterwegs sein. Ich freue mich schon jetzt auf viele gute Begegnungen und Erfahrungen auf dem gemeinsamen Weg.
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Orte und Zeiten der Erholung und der Geborgenheit, der Ruhe und der Stille – sie sind keine Selbstverständlichkeit.
Wir bekommen es gesagt und wir sagen es anderen: Nehmen Sie sich Zeit für sich! Manchen Sie sich frei von Terminen und Verpflichtungen! Den ganzen Artikel lesen …
„Alle guten Gaben, alles, was wir haben, kommt, o Gott, von dir. Dank sei dir dafür.“
Ein Tischgebet: Aus ihm spricht die Dankbarkeit, dass Gott die Bitte nach dem „täglichen Brot“ erhört und uns mit Essen und Trinken versorgt – in unseren Breiten mehr als ausreichend.
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Wie schon vor längerer Zeit angekündigt, legt unser Kirchenpfleger, Herr Günter Hölzel, sein Amt zum Jahresende nieder. Nach 22 Jahren sei es an der Zeit, dieses äußerst wichtige Ehrenamt in jüngere Hände zu legen, betont er und fügt an, dass er seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger auf alle Fälle noch begleiten und unterstützen werde – wenn es denn gewünscht sei.
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Das Leben ist schön!
Super Wetter. Die Sonne strahlt. Ein paar Wölkchen am Himmel. Ein abkühlender Wind. In meiner rechten Hand halte ich eine gute Kugel Walnusseis in der Waffel. Die Sonnenbrille auf der Nase, auf einem Stuhl vor einem Kaffee in Regensburg. Flippflopps an den Füßen. Das Leben ist schön.
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